SAGA anfragen.
30 Minuten genügen für eine Ersteinschätzung: welche Sitzungen Ihr protokolliert, wer sie heute schreibt und was davon bleiben soll.
NeuFür Deine Sitzungen
SAGA schreibt Deine Besprechungen und Gremiensitzungen mit, beantwortet Fragen dazu und entwirft das Protokoll, mit Quelle am Rand. Beschlüsse hältst Du mit einem Klick fest. Und am Ende löscht SAGA, was nicht bleiben soll. Alles bleibt im Haus.
Eine Sitzung in drei Akten: Im Transkript erscheint, was gesagt wird, mit Namen und Zeitmarke. Ein Klick auf Beschluss hält Wortlaut und Stimmen fest. Daraus entsteht das Protokoll, dessen Zeitmarke zurück an die Stelle im Transkript führt. Am Ende bleibt nur das Protokoll, Ton, Transkript und Fragen werden gelöscht.
Nachgestellt mit erfundenen Beispielsitzungen. Die echte Oberfläche zeigen die Bilder weiter unten.
Gremien und Besprechungen entscheiden, was gilt: über Geld, über Stellen, über Projekte. Was davon gilt, steht am Ende im Protokoll. Geschrieben wird es meist von einer einzigen Person, während alle anderen reden.
Die Person am Protokoll hört zu, zählt die Hände und schreibt jeden Beschluss wörtlich mit. Danach sitzt sie noch einmal daran, mit Notizen und Gedächtnis. Und drei Tage später fragt jemand nach dem genauen Wortlaut.
Personalien, Budgets, Verhandlungen: In Sitzungen wird Vertrauliches besprochen. Eine Aufnahme, die dafür in eine fremde Cloud wandert, kommt für viele Gremien nicht in Frage. Für einen Betriebsrat erst recht nicht.
Wir fanden: Das muss einfacher gehen. Ohne dass ein Wort das Haus verlässt.
Das ist SAGA während einer Sitzung: oben Titel, Tagesordnungspunkt und Aufnahme, daneben die Knöpfe für Beschluss, Aufgabe und den nächsten Punkt. Darunter steht, was gesagt wird.
Beispielsitzung, alle Personen erfunden. Gesprächs- und Protokolltexte sind für die Aufnahmen vorbereitet, die Oberfläche ist echt.
Während der Aufnahme gibt es nur eine Aufgabe: zuhören. Alles, was die Sitzung steuert, steht oben in einer Zeile. Darunter entsteht das Transkript, Abschnitt für Abschnitt.
Beschlüsse stehen fest, genau da, wo sie fallen. Und Du redest wieder mit.
Mitten in der Sitzung fragt jemand, was im August dazu gesagt wurde. Du gehst zur Sitzungsliste und suchst, oben läuft die Aufnahme weiter: Laufzeit, Pegel, Titel. Die Suche versteht Deutsch: Wer „Lehraufträge“ sucht, findet auch „Lehrauftrag“. Ein Klick auf die Aufnahme, und Du bist zurück in der Sitzung.
Nach der Sitzung prüfst Du in einem Durchgang, was offen ist. Dann entsteht das Protokoll Punkt für Punkt: Kopf, Anwesende, Tagesordnung, Beschlüsse mit Stimmen, Aufgaben. Kein Textblock, sondern ein Dokument.
SAGA geht die offenen Punkte der Reihe nach durch: Anwesenheit, Sprecher, Wortvorschläge. Der Vorschlag steht schon offen am Wort.
Aus „Lehr Deputat“ wird „Lehrdeputat“: Ein Klick auf „Alle 4 übernehmen“, und jede Stelle ist korrigiert. Passt der Vorschlag nicht, lehnst Du ab oder schreibst Deine eigene Korrektur.
SAGA schlägt vor, Du entscheidest. Am Transkript ändert sich nur, was Du übernimmst.
Heraus kommt ein Dokument. Datum, Beginn und Ort trägt SAGA selbst ein, aus den Daten der Sitzung. Ändern kannst Du jeden Absatz genau da, wo Du liest.
Am Rand steht, woher ein Absatz kommt. Ein Klick zeigt die Stelle im Transkript: wer es gesagt hat, beim Beschluss die Stimmen. SAGA prüft jede dieser Zeitmarken gegen das Transkript. Was es dort nicht gibt, fliegt raus.
Ohne gültige Zeitmarke steht ein Absatz ohne Quelle da. Lieber keine Quelle als eine erfundene.
„Formuliere TOP 3 knapper.“ Der Chat neben dem Protokoll schlägt die Änderung vor. Ins Protokoll kommt nur, was Du übernimmst.
Frühere Protokolle des Gremiums nimmt SAGA von selbst dazu, Unterlagen wie die Geschäftsordnung legst Du einmal beim Gremium ab. Chat und Entwurf verweisen darauf, mit Link.
Freigegeben ist das Protokoll unveränderlich. Export als PDF, Word oder Markdown, mit Protokollkopf und Vorlage je Gremium.
SAGA hört, wenn eine neue Stimme spricht. Einen Namen rät es trotzdem nicht: Ins Protokoll kommt als Sprecher nur, wen ein Mensch benannt oder bestätigt hat.
Ein Klick auf den unbekannten Sprecher zeigt den Satz und alle Anwesenden. Einmal zuordnen, und alle Absätze dieser Stimme tragen den Namen. Gäste bekommen ihren eigenen.
Spricht eine Stimme ohne Namen, fragt SAGA einmal von selbst. Oder später, wenn gerade keine Zeit ist.
Manche Gremien möchten, dass SAGA ihre Mitglieder schon an der Stimme erkennt. Dafür gibt es Stimmprofile, und für sie gelten strenge Regeln.
Bei allem, was zuhört, lautet die erste Frage: Wohin geht eigentlich der Ton? Und wer liest mit? Bei SAGA bleibt die Antwort kurz.
Aufgenommen wird im Browser des Geräts im Raum. Erkennung, Antworten und Protokoll entstehen auf einem Rechner, der bei Dir im Haus steht. Keine Web-Suche, kein externer KI-Dienst.
Auch SAGA schreibt mit, was im Betrieb passiert: Nummern, Zähler, Zustände. Aber nie, was gesagt wurde. Nie eine Frage an die Sitzung. Nie einen Satz aus dem Protokoll.
Gilt für SAGA selbst. Dass auch der Dienst, der Antworten und Protokoll schreibt, keine Anfragen mitschreibt, gehört zur Einrichtung des Betriebs.
Am Ende entscheidest Du, was von einer Sitzung bleibt. Den Ton löscht SAGA in jedem Fall, auch beim Archivieren.
So sieht eine Sitzung nach dem Abschluss aus: das freigegebene Protokoll und rechts der Löschbericht. Er zählt, was gelöscht wurde, wann und von wem. Inhalte enthält er selbst keine.
Gelöscht heißt gelöscht. Mit Bericht.
Kein Papierkorb. Keine Wiederherstellung.
Gelöscht heißt: Dateien und Datenbankzeilen entfernt. Reste auf dem Datenträger bleiben, bis sie überschrieben werden. Exporte erreicht SAGA nicht.
SAGA baut auf LOKIs lokaler Spracherkennung und auf LOKIs Anbindung an lokale Sprachmodelle. Und was SAGA protokolliert, verschwindet nicht in einer Schublade: Das freigegebene Protokoll legst Du als Word oder PDF dort ab, wo LOKI liest. Monate später findet LOKI den Beschluss, mit Fundstelle.
Keine Cloud · keine Telemetrie · keine E-Mails
¹ Nur mit schriftlicher Einwilligung, ab Werk ausgeschaltet.
LOKI für Dein Wissen. MINERVA für Deine Maschinen. HEIMDALL für den sicheren Weg in die Cloud. SAGA für Deine Sitzungen. Jedes Produkt läuft für sich. Zusammen sind sie ein System: LOKI, MINERVA und HEIMDALL teilen sich einen Rechner, ein Login, ein Rollenmodell, ein Audit-Log und eine Betriebsvereinbarung. Jede Anwendung erbt, was schon geregelt ist. SAGA bringt LOKIs Technik in den Sitzungssaal.
SAGA baut auf LOKIs lokaler Spracherkennung und Modellanbindung. Und liegt das freigegebene Protokoll dort, wo LOKI liest, findet LOKI den Beschluss wieder, mit Fundstelle.
Zuhören. Mitschreiben. Vergessen, was vergessen werden soll.
30 Minuten genügen für eine Ersteinschätzung: welche Sitzungen Ihr protokolliert, wer sie heute schreibt und was davon bleiben soll.
SAGA läuft auf Deiner Hardware, ohne Cloud. Stimmprofile sind ab Werk ausgeschaltet und nur mit schriftlicher Einwilligung nutzbar. Antworten und Entwürfe können Fehler enthalten: Ins Protokoll kommt, was Du übernimmst und freigibst. Alle Bilder zeigen erfundene Beispielsitzungen.
Noch Fragen?
Zu den häufigen Fragen