NeuFür Deine Sitzungen

Zuhören. Mitschreiben. Vergessen.

SAGA schreibt Deine Besprechungen und Gremiensitzungen mit, beantwortet Fragen dazu und entwirft das Protokoll, mit Quelle am Rand. Beschlüsse hältst Du mit einem Klick fest. Und am Ende löscht SAGA, was nicht bleiben soll. Alles bleibt im Haus.

Eine Sitzung in drei Akten: Im Transkript erscheint, was gesagt wird, mit Namen und Zeitmarke. Ein Klick auf Beschluss hält Wortlaut und Stimmen fest. Daraus entsteht das Protokoll, dessen Zeitmarke zurück an die Stelle im Transkript führt. Am Ende bleibt nur das Protokoll, Ton, Transkript und Fragen werden gelöscht.

Nachgestellt mit erfundenen Beispielsitzungen. Die echte Oberfläche zeigen die Bilder weiter unten.

Überblick

Das Protokoll schreibt eine Person.

Gremien und Besprechungen entscheiden, was gilt: über Geld, über Stellen, über Projekte. Was davon gilt, steht am Ende im Protokoll. Geschrieben wird es meist von einer einzigen Person, während alle anderen reden.

Mitschreiben statt mitreden.

Die Person am Protokoll hört zu, zählt die Hände und schreibt jeden Beschluss wörtlich mit. Danach sitzt sie noch einmal daran, mit Notizen und Gedächtnis. Und drei Tage später fragt jemand nach dem genauen Wortlaut.

Der Ton gehört ins Haus.

Personalien, Budgets, Verhandlungen: In Sitzungen wird Vertrauliches besprochen. Eine Aufnahme, die dafür in eine fremde Cloud wandert, kommt für viele Gremien nicht in Frage. Für einen Betriebsrat erst recht nicht.

Wir fanden: Das muss einfacher gehen. Ohne dass ein Wort das Haus verlässt.

Die laufende Aufnahme in SAGA: oben die 143. Sitzung des Senats bei TOP 4 Haushaltsplan 2027, die Laufzeit mit Pegel und die Knöpfe Beschluss, Aufgabe, Nächster TOP, Beenden und Pause. Darunter das Transkript Absatz für Absatz, mit Zeitmarken und den Namen der Sprechenden.

Das ist SAGA während einer Sitzung: oben Titel, Tagesordnungspunkt und Aufnahme, daneben die Knöpfe für Beschluss, Aufgabe und den nächsten Punkt. Darunter steht, was gesagt wird.

Beispielsitzung, alle Personen erfunden. Gesprächs- und Protokolltexte sind für die Aufnahmen vorbereitet, die Oberfläche ist echt.

In der Sitzung

Du hörst zu. SAGA schreibt mit.

Während der Aufnahme gibt es nur eine Aufgabe: zuhören. Alles, was die Sitzung steuert, steht oben in einer Zeile. Darunter entsteht das Transkript, Abschnitt für Abschnitt.

01

Drei Schritte bis zur Aufnahme.

Welches Gremium tagt? Wer ist da? Alles bereit? Tagesordnung, Unterlagen und Wortliste kannst Du vorbereiten, Pflicht ist nichts davon. Und der Pegel ist der Mikrofontest: Schlägt er aus, hört das Mikrofon.

Der Schritt „Alles bereit?“ in SAGA: Anwesenheit 9 von 10, Tagesordnung mit 6 Punkten, 3 Vorlagen als Unterlagen, eine Wortliste mit 5 Begriffen, das Mikrofon mit laufendem Pegel, der Schalter für die Stimmerkennung in dieser Sitzung und freiwillige Kurzproben. Darunter der Hinweis, dass nichts davon Pflicht ist.
02

Absatz für Absatz, mit Namen.

Ein Absatz je Sprecherwechsel, der Name darüber, die Zeitmarke am Rand. So liest sich die Sitzung wie ein Text, nicht wie ein Untertitel.

Ein Ausschnitt aus dem Transkript in SAGA: drei Absätze mit Zeitmarke und Namen, darunter die vorgeschlagene Stellungnahme der Sitzungsleitung und die Antwort aus der Protokollführung: „Ja, ich habe es mitgeschrieben.“
03

Beschluss: ein Klick. Oder ⌥B.

Der Beschluss steht im Transkript, genau an der Stelle, an der er fällt. Wenn gerade Zeit ist, ergänzt Du Wortlaut und Stimmen. Das Protokoll bekommt ihn als Vorgabe.

Ein festgehaltener Beschluss im Transkript: Zeitmarke 00:42:34, der Wortlaut der Stellungnahme zum Haushaltsplan 2027 und darunter die Stimmen Ja 6, Nein 1, Enthaltung 1.
04

Fragen an die Sitzung. Mit Beleg.

„Welche Folgen hat der Haushalt für die Lehraufträge?“ SAGA antwortet aus dem, was gesagt wurde, und aus den Unterlagen. Darunter stehen Zeitmarken: Ein Klick, und Du bist an der Stelle im Transkript.

Die Spalte Fragen in SAGA: Auf die Frage nach den Folgen des Haushalts für die Lehraufträge steht eine Antwort aus der Sitzung, darunter „Belegt“ mit vier Zeitmarken, die an die Stellen im Transkript führen.

Beschlüsse stehen fest, genau da, wo sie fallen. Und Du redest wieder mit.

Die Aufnahme geht mit.

Mitten in der Sitzung fragt jemand, was im August dazu gesagt wurde. Du gehst zur Sitzungsliste und suchst, oben läuft die Aufnahme weiter: Laufzeit, Pegel, Titel. Die Suche versteht Deutsch: Wer „Lehraufträge“ sucht, findet auch „Lehrauftrag“. Ein Klick auf die Aufnahme, und Du bist zurück in der Sitzung.

Die Sitzungsliste in SAGA während einer laufenden Aufnahme: oben die Anzeige der Aufnahme mit Laufzeit und Titel, darunter die Suche nach „Lehraufträge“ mit drei Treffern aus Protokollen und Transkripten früherer Sitzungen.
Nachsehen, ohne anzuhalten: Oben läuft die Aufnahme, darunter stehen die Treffer aus früheren Protokollen und Transkripten.
Die Ansicht Mitlesen für den Beamer: großer, ruhiger Text mit Zeitmarken, die Stimmen eines Beschlusses und die Trennzeile zum nächsten Tagesordnungspunkt, ohne Knöpfe.
Der ganze Raum liest mit. Am Beamer zeigt SAGA, was festgehalten wird: groß, ruhig, ohne Knöpfe. So sieht jede und jeder im Raum, welcher Wortlaut gerade beschlossen wurde.
Nach der Sitzung

Ein Klick. Dann entsteht das Protokoll.

Nach der Sitzung prüfst Du in einem Durchgang, was offen ist. Dann entsteht das Protokoll Punkt für Punkt: Kopf, Anwesende, Tagesordnung, Beschlüsse mit Stimmen, Aufgaben. Kein Textblock, sondern ein Dokument.

Prüfen: ein Durchgang, ein Klick je Stelle.

Der Reihe nach.

SAGA geht die offenen Punkte der Reihe nach durch: Anwesenheit, Sprecher, Wortvorschläge. Der Vorschlag steht schon offen am Wort.

Ein Klick je Stelle.

Aus „Lehr Deputat“ wird „Lehrdeputat“: Ein Klick auf „Alle 4 übernehmen“, und jede Stelle ist korrigiert. Passt der Vorschlag nicht, lehnst Du ab oder schreibst Deine eigene Korrektur.

Nichts ändert sich still.

SAGA schlägt vor, Du entscheidest. Am Transkript ändert sich nur, was Du übernimmst.

Prüfen in SAGA, Schritt 3 von 6: Am Wort „Lehr Deputat“ steht der Vorschlag „Lehrdeputat“ für 4 Stellen, mit den Knöpfen Ablehnen, Eigene Korrektur, Nur hier übernehmen und Alle 4 übernehmen.
Ein Protokollentwurf in SAGA: das Ergebnisprotokoll mit Kopfdaten, Anwesenden und Tagesordnungspunkten, Beschlüsse mit Stimmen und am Rand Zeitmarken als Quellen. Rechts der Chat mit den Schaltern Überarbeiten und Fragen.

Heraus kommt ein Dokument. Datum, Beginn und Ort trägt SAGA selbst ein, aus den Daten der Sitzung. Ändern kannst Du jeden Absatz genau da, wo Du liest.

Die Quelle eines Beschlusses in SAGA: Zeitmarke 00:13:40, die Transkriptzeile davor mit dem Namen des Sprechers, der Beschluss mit Wortlaut und den Stimmen Ja 9, Nein 0, Enthaltung 0 und der Link „Im Transkript anzeigen“.

Jede Zeitmarke führt zu einer echten Stelle.

Am Rand steht, woher ein Absatz kommt. Ein Klick zeigt die Stelle im Transkript: wer es gesagt hat, beim Beschluss die Stimmen. SAGA prüft jede dieser Zeitmarken gegen das Transkript. Was es dort nicht gibt, fliegt raus.

Ohne gültige Zeitmarke steht ein Absatz ohne Quelle da. Lieber keine Quelle als eine erfundene.

Überarbeiten im Gespräch.

„Formuliere TOP 3 knapper.“ Der Chat neben dem Protokoll schlägt die Änderung vor. Ins Protokoll kommt nur, was Du übernimmst.

Das Gedächtnis des Gremiums.

Frühere Protokolle des Gremiums nimmt SAGA von selbst dazu, Unterlagen wie die Geschäftsordnung legst Du einmal beim Gremium ab. Chat und Entwurf verweisen darauf, mit Link.

Fertig für die Akte.

Freigegeben ist das Protokoll unveränderlich. Export als PDF, Word oder Markdown, mit Protokollkopf und Vorlage je Gremium.

Sprecher

Lieber niemanden nennen als den Falschen.

SAGA hört, wenn eine neue Stimme spricht. Einen Namen rät es trotzdem nicht: Ins Protokoll kommt als Sprecher nur, wen ein Mensch benannt oder bestätigt hat.

Wer spricht hier?

Ein Klick auf den unbekannten Sprecher zeigt den Satz und alle Anwesenden. Einmal zuordnen, und alle Absätze dieser Stimme tragen den Namen. Gäste bekommen ihren eigenen.

Neue Stimmen fragen nach.

Spricht eine Stimme ohne Namen, fragt SAGA einmal von selbst. Oder später, wenn gerade keine Zeit ist.

Die Karte „Wer spricht hier?“ in SAGA: Eine neue Stimme spricht seit 00:45:33, ihr erster Satz steht als Zitat da, darunter die Namen der Anwesenden zum Antippen und der Knopf Später.

Stimmprofile: nur mit Einwilligung.

Manche Gremien möchten, dass SAGA ihre Mitglieder schon an der Stimme erkennt. Dafür gibt es Stimmprofile, und für sie gelten strenge Regeln.

  • Nur mit unterschriebener Einwilligung, für jede Person und jedes Gremium.
  • Gespeichert werden 192 Zahlen, kein Ton. Die Aufnahme zum Einsprechen wird gleich danach gelöscht.
  • Ab Werk ist das Ganze ausgeschaltet. Eingeschaltet wird je Sitzung, nach einem Hinweis an alle Anwesenden.
  • Wer nicht mehr will, widerruft. Sofort, für alle Gremien, mit Löschbericht für die Akte.
Das Fenster „Stimmprofil“ in SAGA: Die unterschriebene Einwilligung ist angehakt, darunter der Hinweis, dass ein Widerruf jederzeit und ohne Nachteil möglich ist und das Profil dann sofort gelöscht wird, dazu der Knopf Einsprechen.
Vertraulich

Vertraulich. Wirklich.

Bei allem, was zuhört, lautet die erste Frage: Wohin geht eigentlich der Ton? Und wer liest mit? Bei SAGA bleibt die Antwort kurz.

  • Keine Cloud.
  • Keine Telemetrie.
  • Keine E-Mails.

Aufgenommen wird im Browser des Geräts im Raum. Erkennung, Antworten und Protokoll entstehen auf einem Rechner, der bei Dir im Haus steht. Keine Web-Suche, kein externer KI-Dienst.

Betriebsdaten: ja. Inhalte: nie.

Auch SAGA schreibt mit, was im Betrieb passiert: Nummern, Zähler, Zustände. Aber nie, was gesagt wurde. Nie eine Frage an die Sitzung. Nie einen Satz aus dem Protokoll.

Gilt für SAGA selbst. Dass auch der Dienst, der Antworten und Protokoll schreibt, keine Anfragen mitschreibt, gehört zur Einrichtung des Betriebs.

Was bleibt?

Am Ende entscheidest Du, was von einer Sitzung bleibt. Den Ton löscht SAGA in jedem Fall, auch beim Archivieren.

Archivieren
Transkript ohne Sprecher, Protokoll, Tagesordnung, Anwesenheit und Marker bleiben. Ton, Chat und Vorlagen werden gelöscht.
Abschließen und löschen
Nur das Protokoll und die Kopfdaten der Sitzung bleiben.
Eine abgeschlossene und gelöschte Sitzung in SAGA: links das freigegebene Ergebnisprotokoll, rechts der Löschbericht mit den gelöschten Bereichen Audio, Transkript, Chatverlauf, Vorlagen und Sprecherzuordnung. Es bleiben Protokoll und Kopfdaten.

So sieht eine Sitzung nach dem Abschluss aus: das freigegebene Protokoll und rechts der Löschbericht. Er zählt, was gelöscht wurde, wann und von wem. Inhalte enthält er selbst keine.

Gelöscht heißt gelöscht. Mit Bericht.

Kein Papierkorb. Keine Wiederherstellung.

Gelöscht heißt: Dateien und Datenbankzeilen entfernt. Reste auf dem Datenträger bleiben, bis sie überschrieben werden. Exporte erreicht SAGA nicht.

Mit LOKI

Gebaut aus LOKIs Technik. Gefunden von LOKI.

SAGA baut auf LOKIs lokaler Spracherkennung und auf LOKIs Anbindung an lokale Sprachmodelle. Und was SAGA protokolliert, verschwindet nicht in einer Schublade: Das freigegebene Protokoll legst Du als Word oder PDF dort ab, wo LOKI liest. Monate später findet LOKI den Beschluss, mit Fundstelle.

Funktionen

Und das ist längst nicht alles.

Vorbereiten

  • Tagesordnung aus der Einladung
  • Unterlagen per Ziehen ablegen
  • PDF, Word und PowerPoint als Unterlage
  • Wortliste je Gremium und Sitzung
  • Unterlagen des Gremiums als Quelle
  • „Wer ist da?“ per Häkchen
  • „Alles bereit?“ auf einer Seite
  • Der Pegel ist der Mikrofontest

In der Sitzung

  • Aufgabe per ⌥A
  • Nächster TOP per ⌥T
  • Tagesordnung ändern, ohne anzuhalten
  • Anwesenheit ändern, ohne anzuhalten
  • Mitlesen am Beamer
  • Einmal korrigieren, überall ersetzt
  • Beenden mit Rückfrage
  • Fortsetzen nach einem Absturz
  • Stille wird herausgefiltert
  • Hinweis, wenn kein Ton ankommt
  • Tonfilter für leise Stimmen
  • Mikrofon wechseln, ohne anzuhalten

Sprecher

  • Gäste mit eigenem Namen
  • Einen Satz auf zwei Sprecher schneiden
  • „Wer spricht hier?“ fragt jede neue Stimme
  • Stimmprofil in 45 Sekunden¹
  • Wechselnde Geschichten zum Vorlesen¹
  • Ein Stimmprofil für mehrere Gremien¹
  • Kurzprobe vor der Sitzung¹

Nach der Sitzung

  • Rohtext der Erkennung zeigen
  • Einzelne Zeilen endgültig löschen
  • Offene Nachbereitung nach 7 Tagen markiert
  • Aufgaben als Wer · Was · Bis wann
  • Protokoll per Chat überarbeiten
  • Vorschlag des Chats vor dem Übernehmen bearbeiten
  • Frühere Protokolle als Quelle, verlinkt
  • Fortschritt und geschätzte Restzeit beim Protokoll
  • Protokollkopf und Vorlage je Gremium
  • Export als PDF, Word, Markdown
  • Hinweis bei gleichzeitiger Bearbeitung
  • Mehrere Sitzungen auf einmal löschen

Archiv und Verwaltung

  • Volltextsuche über Protokolle und Transkripte
  • Transkript im Archiv, ohne Sprecher
  • Gremium umbenennen, überall zugleich
  • Konten sperren statt löschen
  • Anmeldung mit zweitem Faktor
  • Geräteschalter für die Stimmerkennung¹
  • Eigene Ansicht fürs Handy
  • Ganz per Tastatur bedienbar
  • Verschlüsselte Sicherung ohne Ton

¹ Nur mit schriftlicher Einwilligung, ab Werk ausgeschaltet.

Plattform

IGNAITE ist die Plattform.

LOKI für Dein Wissen. MINERVA für Deine Maschinen. HEIMDALL für den sicheren Weg in die Cloud. SAGA für Deine Sitzungen. Jedes Produkt läuft für sich. Zusammen sind sie ein System: LOKI, MINERVA und HEIMDALL teilen sich einen Rechner, ein Login, ein Rollenmodell, ein Audit-Log und eine Betriebsvereinbarung. Jede Anwendung erbt, was schon geregelt ist. SAGA bringt LOKIs Technik in den Sitzungssaal.

SAGA baut auf LOKIs lokaler Spracherkennung und Modellanbindung. Und liegt das freigegebene Protokoll dort, wo LOKI liest, findet LOKI den Beschluss wieder, mit Fundstelle.

Zuhören. Mitschreiben. Vergessen, was vergessen werden soll.

SAGA läuft auf Deiner Hardware, ohne Cloud. Stimmprofile sind ab Werk ausgeschaltet und nur mit schriftlicher Einwilligung nutzbar. Antworten und Entwürfe können Fehler enthalten: Ins Protokoll kommt, was Du übernimmst und freigibst. Alle Bilder zeigen erfundene Beispielsitzungen.

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