Der Werkstudent
Was findet er?
Was seine Gruppe freigegeben hat. Sonst nichts.
Verantwortungsvolle KI
Eine Antwort ist nur so viel wert wie ihre Herkunft. Deshalb bauen wir Systeme, die ihre Antworten belegen. Und die Grenzen respektieren, die Ihr setzt.
Warum es zählt
Wenn Teams einer KI vertrauen sollen, müssen sie ihre Antworten prüfen können. Eine falsche Zahl im Angebot oder eine erfundene Fundstelle im Bericht kostet mehr, als die KI je spart. Nachprüfbarkeit ist die Bedingung, unter der KI in den Betrieb darf.
Wie lange ist Filter F-203 freigegeben?
Die Freigabe für Filter F-203 gilt bis 30. Juni 2027. Geprüft wird halbjährlich nach Wartungsplan W-12; zuständig ist die Instandhaltung.
Die Prüfung steht im selben Datenbankbefehl, der die Treffer auswählt. Ein Abschnitt ohne Freigabe fehlt deshalb schon im Ergebnis. Das Modell bekommt ihn nie zu lesen. Und was nie gelesen wurde, kann in keiner Zusammenfassung auftauchen.
Sprachmodelle laufen lokal auf Eurer Hardware, mit offenen Gewichten. Eure Fragen verlassen den Betrieb nicht, um beantwortet zu werden. Und Eure Inhalte trainieren kein fremdes Modell.
Was der Agent getan hat, bleibt als protokollierter Lauf erhalten: welche Quellen er gezogen hat, welche Werkzeuge er genutzt hat. Ihr könnt das Schritt für Schritt nachvollziehen.
Zur DSGVO, zur EU-KI-Verordnung und zu Speicher- und Protokollfragen steht alles Wesentliche auf unserer Compliance-Seite. Konkret genug, um es gegen Euren Fragenkatalog zu halten.
Was eine Suche findet, hängt daran, wer fragt. Durchgesetzt wird das in der Abfrage, nicht in der Oberfläche.
Was findet er?
Was seine Gruppe freigegeben hat. Sonst nichts.
Und wenn er nach dem Gehalt eines Kollegen fragt?
Er bekommt keine Antwort, weil es keinen Treffer gibt.
Woher weiß das System, was sie darf?
Aus Euren bestehenden Gruppen.
Kann sie das nachvollziehen?
Ja, ohne uns zu fragen.
Jede Antwort legt ihre Quellen offen.
Wir gehen sie konkret durch, Zeile für Zeile. Mit Eurer IT-Leitung, Eurem Datenschutzbeauftragten oder Eurem Betriebsrat.