Compliance

Konformität ist keine Zusage.
Sie ist die Architektur.

Die meisten KI-Werkzeuge lösen Datenschutz vertraglich: Auftragsverarbeitung, Standardvertragsklauseln, ein Rechenzentrum in Europa. Das kann tragen, bleibt aber eine Zusage über Daten, die das Haus bereits verlassen haben. Wir lösen es baulich — vom Sensor am Bauteil bis zur Antwort im Chat.

Die einfachste Frage zuerst.

Wo liegt ein Datum eigentlich, während das System darüber nachdenkt?

Datenfluss

Sechs Stationen. Eine Grenze.

Ein Messwert am Bauteil und ein Satz in einem Konstruktionsbericht haben mehr gemeinsam, als es aussieht. Beide sind Betriebsgeheimnisse, beide sind über Schicht oder Autorenschaft auf Personen beziehbar, und beide verlieren ihren Schutz in der Sekunde, in der sie das Haus verlassen. Deshalb behandelt IGNAITE sie gleich.

  1. 01

    Rohsignale bleiben auf der Probe.

    Nach oben geht nicht der Datenstrom, sondern was aus ihm geworden ist: verdichtete Kennwerte.

  2. 02

    Der Node hat keine Fernwartungstür.

    Ein Mikrocontroller ohne Betriebssystem im gewohnten Sinn. Was er kann, steht in seiner Firmware — und die haben wir geschrieben.

  3. 03

    Der Hub braucht kein Internet.

    Ein Rechner vor Ort, an dem die Messreihen zusammenlaufen. Ein Werk ohne Außenanbindung ist der Auslegungsfall, nicht der Sonderfall.

  4. 04

    Jeder Abschnitt trägt seine Berechtigten.

    Dokumente, Mails und Auswertungen werden auf Eurem Server zerlegt und durchsuchbar gemacht — inklusive der Liste derer, die sie sehen dürfen.

  5. 05

    Das Modell läuft im selben Gerät.

    Offene Gewichte auf Eurer GPU. Es sieht ausschließlich Abschnitte, für die der Fragende berechtigt ist.

  6. 06

    Jede Antwort führt ihre Quellen mit.

    Ein Klick öffnet die belegte Stelle im Originaldokument. Nachprüfbar statt geglaubt.

Eure Infrastruktur MINERVA Probe am Bauteil MINERVA Node im Schaltschrank MINERVA Hub im Werk LOKI Index auf Eurem Server LOKI Modell auf Eurer GPU LOKI Antwort mit Beleg

Null ausgehende Verbindungen im Regelbetrieb.1

Zugriffskontrolle

Was jemand nicht sehen darf, findet er nicht.

Berechtigungen, die erst die Oberfläche filtern, sind keine Berechtigungen — das Modell hat den Inhalt dann bereits gelesen und kann ihn zusammenfassen, umschreiben oder zitieren. Bei uns steht die Prüfung im selben Datenbankbefehl, der nach Ähnlichkeit sortiert und die besten Treffer auswählt. Ein Abschnitt ohne Berechtigung liegt nicht hinter den ersten Treffern; er ist im Ergebnis nicht enthalten.

Der Werkstudent

Was findet er?

Was seine Gruppe freigegeben hat. Sonst nichts.

Seine Suchanfrage trägt die Liste seiner Berechtigungen mit in die Datenbank. Ein Dokument aus der Geschäftsführung ist für ihn nicht schlecht platziert — es ist nicht im Ergebnis.

Der Abteilungsleiter

Und wenn er nach dem Gehalt eines Kollegen fragt?

Er bekommt keine Antwort, weil es keinen Treffer gibt.

Das Modell kann nicht verschweigen, was es nie gesehen hat. Der Unterschied zwischen „darf nicht antworten“ und „hat keine Grundlage“ ist genau der, auf den es bei einer Prüfung ankommt.

Die Kollegin aus dem Vertrieb

Woher weiß das System, was sie darf?

Aus Euren bestehenden Gruppen.

Gruppen kommen aus Microsoft Entra ID, Dokumentrechte aus SharePoint einschließlich vererbter Ordnerrechte. Mails und Kalender werden mit ihren eigenen delegierten Rechten gelesen — sie sieht nichts, was sie in Microsoft 365 nicht ohnehin sähe.

Die Revisorin

Kann sie das nachvollziehen?

Ja, ohne uns zu fragen.

Dokumentenbewegungen, Rechteänderungen und jeder Zugriff auf ein externes Modell stehen im Protokoll auf Eurem Server. Wir müssen dafür nichts herausgeben, weil wir nichts haben.

Externe Modelle

Wenn doch einmal etwas rausgeht.

Manche Aufgaben laufen mit einem großen Cloud-Modell besser. Externe Anbieter lassen sich einbinden — ab Werk abgeschaltet, freischaltbar im Dashboard, und nie ohne Prüfung. Vor jedem Aufruf liest ein Compliance-Filter die vollständige Anfrage: die Frage des Nutzers und die Dokumentauszüge, die die Suche dazugestellt hat. Der zweite Teil ist der, den man übersieht. Ein Personenname wandert selten in der Frage nach draußen, sondern im mitgeschickten Textabschnitt.

01

Erkennen

Microsoft Presidio und ein lokal ausgeführtes Sprachmodell für Eigennamen finden Namen, Adressen und Kennungen. Dazu Muster, die Ihr selbst festlegt: Auftragsnummern, Bauteilnummern, Maschinen-IDs, Beträge.

02

Entscheiden

Der Nutzer sieht im Chat, was erkannt wurde, und wählt: anonymisiert senden, im Original senden oder abbrechen. Oder eine Richtlinie schwärzt automatisch, ohne Rückfrage.

03

Protokollieren

Jeder Aufruf landet mit Nutzer, Modell, Zeitpunkt und Prüfergebnis im Protokoll — auch der abgebrochene.

Was das Haus verlässt IGNAITE Cloud-KI
Eure Dokumente und Messdaten
Eure Fragen und Prompts
Nutzungstelemetrie
Lizenz- oder Aktivierungsabfrage
Update-Prüfung im Betrieb
Trainingsdaten aus Eurem Bestand

Sechsmal „nein“ ist kein Versprechen, sondern eine Eigenschaft der Bauweise: Es gibt keinen Codepfad dorthin. Schaltet Ihr einen externen Anbieter frei, ändert sich das für genau diesen einen Weg — und dann greift der Filter oben.

Sieht ein Modellanbieter Eure Namen?

Nein.

Sobald ein Anbieter außerhalb der EU eingebunden ist, greift der Drittlandtransfer wieder. Genau deshalb ist die Voreinstellung „aus“.

Löschung

Der Rückweg durch dieselbe Kette.

Auskunft, Berichtigung, Löschung: Art. 15 bis 17 DSGVO gelten auch dann, wenn ein Text längst in Vektoren zerlegt ist. Genau hier versagen viele Systeme — das Dokument ist gelöscht, seine Einbettungen liegen weiter im Index und tauchen als Treffer wieder auf. Bei uns hängt das Entfernen der Vektoren unmittelbar am Löschvorgang der Datenbank. Es greift auch dann, wenn ein Dokument nicht einzeln gelöscht wird, sondern in einer Sammellöschung oder mit einer ganzen Wissensdatenbank verschwindet.

Datei Aus dem Speicher entfernt. Es gibt keinen Papierkorb, aus dem sie zurückkehrt.
Textabschnitte Alle aus dem Dokument abgeleiteten Abschnitte werden mitgelöscht.
Einbettungen Die Vektoren verschwinden aus dem Index — auf jedem Löschweg, auch bei Sammel- und Folgelöschungen.
Abbildungen Extrahierte Bilder und Tabellen werden zusammen mit ihrer Quelle entfernt.
Berechtigungen Die Rechtekanten des Dokuments werden aufgeräumt, damit keine verwaisten Verweise bleiben.
Zitate Eine gelöschte Quelle kann in keiner späteren Antwort mehr auftauchen.

Fristen für Chatverläufe und Protokolle legt Ihr fest — passend zu Eurem Löschkonzept und zu dem, was die Betriebsvereinbarung vorsieht. Was auf Eurem Server gelöscht ist, ist gelöscht: Es gibt keine Cloud-Instanz und kein Backup bei uns, aus dem etwas zurückkommt.

Im Detail

Fünf Fragen, die spätestens im zweiten Gespräch kommen.

Ab hier wird es technisch und vertraglich. Wer die Seite nur überfliegt, ist mit dem Bisherigen fertig — wer prüft, findet hier die Antworten in der Tiefe, in der eine Sicherheitsprüfung sie braucht.

Schutz

Was in Ruhe liegt. Und was unterwegs ist.

Zugangsdaten, Sitzungen, Transport, Datenträger.

Modelle

Offene Gewichte statt Anbieterbindung.

Austauschbar, offline vorhanden, protokolliert.

Auftragsverarbeitung

Was wir trotzdem vertraglich regeln.

Art. 28 DSGVO — aber nur für die Fernwartung.

Mitbestimmung

Was der Betriebsrat sehen und abschalten kann.

§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG — die Grundlage zum Verhandeln.

Fertigung

Wo gar keine personenbezogenen Daten anfallen sollen.

Auf dem Shopfloor: Daten nicht entstehen lassen.

Schutz

Was in Ruhe liegt. Und was unterwegs ist.

Ein System, das an Eure Datenbanken und Postfächer angebunden ist, verwahrt Zugangsdaten. Wo die liegen und wie sie gesichert sind, ist eine der ersten Fragen einer Sicherheitsprüfung — deshalb steht die Antwort hier und nicht im Kleingedruckten.

Zugangsdaten
Schlüssel für externe Anbieter und Verbindungsdaten zu Euren Datenbanken liegen verschlüsselt in der Datenbank, nicht im Klartext und nicht in einer Konfigurationsdatei.
Sitzungen
Anmeldetoken stehen in httpOnly-Cookies, nicht im Speicher des Browsers. Ein Skript auf der Seite kommt nicht an sie heran.
Transport
Der Zugriff läuft über TLS. Innerhalb Eures Netzes entscheidet Ihr, wie weit die Verschlüsselung zwischen den Diensten reicht.
Anmeldung
Benutzername und Passwort oder Microsoft Entra ID Single Sign-on, mandantenfähig. Die Deaktivierung eines Kontos wirkt sofort.
Datenträger
Für die Verschlüsselung im Ruhezustand auf Betriebssystemebene gilt Eure Infrastruktur — wir schreiben dort nichts vor und behaupten auch nicht, sie abgenommen zu haben.
Modelle

Offene Gewichte statt Anbieterbindung.

Ein Modell ist eine Zutat, kein Schicksal. Bei uns laufen offen verfügbare Modellgewichte auf Eurer GPU. Das hat einen Compliance-Effekt, den man leicht übersieht: Ihr hängt nicht an den Nutzungsbedingungen eines Anbieters, die sich ändern können, während Euer System läuft.

Offenheit
Sprachmodell, Einbettungsmodell und die Nachsortierung der Treffer sind offene Modelle, ausgeführt auf Eurer Hardware.
Offline-Bezug
Die Gewichte liegen im Auslieferungszustand lokal vor. Ein Betrieb ohne Internetverbindung braucht keinen Download und kein Konto bei einem Modell-Register.
Austauschbarkeit
Ein besseres Modell einzusetzen ist eine Konfigurationsänderung, keine Migration. Was heute läuft, bindet Euch nicht an das nächste Jahr.
Nachvollziehbarkeit
Welches Modell in welcher Version eine Antwort erzeugt hat, steht im Protokoll — eine Anforderung, die der EU AI Act für dokumentationspflichtige Anwendungen mitbringt.
Auftragsverarbeitung

Was wir trotzdem vertraglich regeln.

Ehrlich bleiben heißt: Die reine Verarbeitung braucht keinen Auftragsverarbeiter, unser Betriebsangebot schon. Wir übernehmen auf Wunsch Einrichtung, Wartung, Updates und Monitoring — dafür brauchen wir einen Zugang, und für diesen Zugang schließen wir einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Wer das nicht will, betreibt das System selbst und schaltet die Fernwartung ab; die Software läuft davon unberührt weiter.

Umfang
Der Vertrag deckt Fernwartung, Support und Updates. Nicht die inhaltliche Verarbeitung Eurer Dokumente und Messdaten — die findet ohne uns statt.
Kontrolle
Der Fernzugang ist von Euch schaltbar und protokolliert. Ihr seht, wann wer auf dem System war.
Unterauftragnehmer
Keine. Es gibt keine Cloud-Instanz, in der Eure Inhalte gespiegelt würden.
Kündigung
Es gibt nichts zurückzuholen, weil nie etwas bei uns lag. Die Systeme laufen ohne uns weiter.
Mitbestimmung

Was der Betriebsrat sehen und abschalten kann.

Systeme, die zur Überwachung von Verhalten oder Leistung geeignet sind, sind nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG mitbestimmungspflichtig — ein KI-Assistent fällt in aller Regel darunter, und Maschinendaten mit Schichtzuordnung erst recht. Die Betriebsvereinbarung müsst Ihr selbst verhandeln; wir liefern die Grundlage, auf der sich verhandeln lässt.

Transparenz
Eine vollständige Aufstellung, welche Ereignisse protokolliert werden und wie lange sie stehen bleiben.
Abschaltbarkeit
Nutzungsstatistiken lassen sich deaktivieren, wenn die Vereinbarung das vorsieht.
Keine Bewertung
Das System erstellt keine Leistungsprofile und keine Rankings von Mitarbeitenden.
Einsicht
Wer die Protokolle lesen darf, legt Ihr über Rollen fest. Nicht wir.
Fertigung

Wo gar keine personenbezogenen Daten anfallen sollen.

Auf dem Shopfloor ist die beste Datenschutzmaßnahme, Daten nicht entstehen zu lassen. Maschinendaten sind Betriebsgeheimnisse, häufig auch personenbeziehbar über die Schichtzuordnung — beides ein Grund, sie gar nicht erst zu bewegen.

Messen statt sammeln
Rohsignale bleiben auf der Probe — den Weg zum Node und weiter zum Hub treten verdichtete Kennwerte an, nicht der komplette Datenstrom. Was der Hub im Werk an Euer MES weitergibt, bestimmt Ihr: dort stehen auch Rohdaten per API, MQTT oder Datenbank bereit.
Kein Netz nötig
Der Hub braucht für den Betrieb keine Internetverbindung. Ein Werk ohne Außenanbindung ist der Auslegungsfall, nicht der Sonderfall.
Eigene Platinen
Statt fremder Blackbox. Wir können sagen, was auf ihnen läuft, weil wir sie entworfen haben.
Kein Rückkanal
Der Node ist ein Mikrocontroller ohne Betriebssystem im gewohnten Sinn: kein Browser, kein Paketmanager, keine Fernwartungstür.
Rechtsrahmen

Vier Regelwerke. Vier ehrliche Antworten.

Häufige Rückfragen

Die Fragen, die tatsächlich kommen.

Brauchen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag?

Für die Verarbeitung selbst nicht — sie läuft ohne uns auf Eurer Hardware. Für Fernwartung, Support und Updates ja; den schließen wir nach Art. 28 DSGVO. Wer den Betrieb selbst übernimmt und die Fernwartung abschaltet, braucht auch den nicht.

Landen unsere Daten in einem Modelltraining?

Nein. Es gibt keinen technischen Weg dorthin: Das Modell läuft lokal, es sendet nichts zurück, und wir haben keinen Zugriff auf Eure Inhalte. Wenn Ihr einen externen Anbieter freischaltet, gelten dessen Bedingungen — deshalb ist die Voreinstellung „aus“ und jeder Aufruf wird protokolliert.

Sieht ein Mitarbeiter über die KI Dokumente, die er sonst nicht sehen darf?

Nein, und das ist keine Frage der Einstellungen. Die Zugriffsprüfung steht in der Suchabfrage auf den Index: Ein Abschnitt, für den jemand nicht berechtigt ist, kommt in seinem Ergebnis gar nicht vor. Das Modell bekommt ihn nie zu sehen und kann ihn folglich auch nicht zusammenfassen oder zitieren.

Wie löschen wir Daten wieder heraus?

Über das Dashboard. Ein gelöschtes Dokument verschwindet zusammen mit seinen Abschnitten, Einbettungen und Abbildungen aus dem Index — auch dann, wenn es in einer Sammellöschung oder mit einer ganzen Wissensdatenbank entfernt wird. Da es keine zweite Kopie außerhalb Eures Servers gibt, ist die Löschung damit vollständig.

Was passiert bei einem Audit?

Ihr greift auf das Protokoll auf Eurem Server zu. Es enthält Dokumentenbewegungen mit handelnder Person und Zeitpunkt, Rechteänderungen sowie jeden Zugriff auf ein externes Modell samt Prüfergebnis. Jede Antwort führt zusätzlich ihre Quellen mit. Wir müssen dafür nichts herausgeben, weil wir nichts haben.

Ist der Betrieb ohne Internet möglich?

Ja, vollständig. Sprachmodell, Einbettungen und Nachsortierung liegen lokal vor, es wird nichts nachgeladen. Auch die Sensorik im Werk kommt ohne Außenanbindung aus. Für Support und Updates gibt es eine Fernwartung, die Ihr kontrolliert und jederzeit deaktivieren könnt.

Wer bei Euch kann auf unser System zugreifen?

Nur über die Fernwartung, nur wenn sie eingeschaltet ist, und jeder Zugriff steht im Protokoll. Ohne diesen Weg gibt es keinen Zugang — es existiert keine Hintertür und keine Cloud-Konsole.

Was ist mit dem US CLOUD Act?

Er greift bei Anbietern, die Daten für Euch verarbeiten. Da niemand Eure Daten verarbeitet außer Ihr selbst, gibt es keinen Adressaten für eine Herausgabeanordnung.

Woher weiß das System, wer was sehen darf?

Aus Euren bestehenden Strukturen. Gruppen kommen aus Microsoft Entra ID, Dokumentrechte aus SharePoint einschließlich vererbter Ordnerrechte, der Rest lässt sich manuell pflegen. Mails und Kalender werden mit den Rechten des angemeldeten Nutzers gelesen.

Sind Maschinendaten überhaupt personenbezogen?

Oft ja, und das wird unterschätzt: Ein Messwert mit Zeitstempel lässt sich über den Schichtplan einer Person zuordnen. Deshalb behandeln wir Maschinendaten wie Dokumente — sie bleiben im Werk, und was nach oben geht, sind verdichtete Kennwerte statt des vollständigen Datenstroms.

Bekommen wir die Unterlagen für unsere Dokumentation?

Ja. Technische Beschreibung der Verarbeitung, Aufstellung der Protokollinhalte, Rollen- und Rechtekonzept und die Angaben, die Ihr für Verzeichnis, Folgenabschätzung und Betriebsvereinbarung braucht.

Ihr könnt uns rauswerfen — und alles läuft weiter.

Offene Punkte auf Eurer Seite?

Wir gehen die Anforderungen konkret durch: mit Eurer IT-Leitung, Eurem Datenschutzbeauftragten, Eurem Betriebsrat oder wem sonst die Frage auf dem Tisch liegt. Bringt Euren Fragenkatalog mit, wir arbeiten ihn Zeile für Zeile ab.

  1. Aussagen zum Datenfluss beziehen sich auf den ausgelieferten Zustand ohne freigeschaltete externe Modellanbieter und ohne freigeschaltete Werkzeuge, die ins Internet greifen (etwa Websuche, arXiv oder Wetter). Wird eines davon aktiviert, gilt für diesen Weg der beschriebene Compliance-Filter, und der Aufruf wird protokolliert.
  2. Die Verschlüsselung der Datenträger und die TLS-Terminierung liegen in Eurer Infrastruktur. Wir beschreiben, was das System mitbringt, und behaupten nicht, Eure Betriebsumgebung abgenommen zu haben.
  3. ISO/IEC 27001: Zertifizierung angestrebt, zum Zeitpunkt dieser Seite nicht erteilt. Den aktuellen Stand legen wir im Erstgespräch offen.