Medizinische Fachangestellte mit Tablet an der Anmeldung einer Arztpraxis.
LOKI in Praxis und Labor

KI für Praxis und Labor, ohne dass Patientendaten das Haus verlassen.

LOKI läuft komplett lokal auf Eurer Hardware, hinter der Firewall der Praxis. Er findet Befunde, Protokolle, QM-Dokumente und Postfächer mit einer Frage. Zu jeder Antwort steht die Quelle dabei.

Donnerstag ist Begehung. Wo finde ich das Bestandsverzeichnis, die letzte STK vom EKG und die Autoklav-Chargen?

LOKI

Das Bestandsverzeichnis nach MPBetreibV ist aktuell, zuletzt ergänzt im Mai [1]. Die sicherheitstechnische Kontrolle des EKG war im März, das Protokoll liegt vor [2]. Die Chargendokumentation des Autoklaven ist lückenlos, inklusive Validierungsbericht von 2025 [3].

3 Quellen verwendet BestandsverzeichnisSTK-Protokoll EKGAutoklav-Chargen
0 Patientendaten in einer fremden Cloud
Jahre Aufbewahrung der Behandlungsdokumentation nach § 630f BGB, in Sekunden belegt
unbegrenzt Nutzer in der Lizenz. Ärztinnen, MFA, Labor, Verwaltung
4 Wochen bis produktiv, ohne Eingriff in PVS oder LIS

Ausgewählte Kunden

Vom Familienbetrieb bis zum DAX-Konzern. Vom Maschinenbau über die Chemie bis zur öffentlichen Hand.

Der Einsatz

Diese Daten dürfen Euer Haus nicht verlassen.

Patienten vertrauen sie Euch im Schutz der Schweigepflicht an.

Aufgeräumtes Sprechzimmer einer Arztpraxis mit Untersuchungsliege und Arbeitsplatz.
Was hier besprochen wird, ist durch die Schweigepflicht geschützt. Und bleibt im Haus.

Patientenakten und Befunde

Gesundheitsdaten sind besonders geschützte Daten nach Art. 9 DSGVO. Die ärztliche Schweigepflicht gilt gegenüber jedem. Auch gegenüber einem KI-Anbieter. Was Patienten Euch anvertrauen, gehört in kein fremdes Rechenzentrum.

Labor-Nachweisketten unter Akkreditierung

Ringversuche nach RiliBÄK, Kontrollprotokolle, Verfahrensanweisungen. Die Akkreditierung nach DIN EN ISO 15189 prüft, ob Ihr richtig messt. Und ob Ihr es lückenlos belegen könnt. Diese Kette muss Euch gehören.

Abrechnungs- und Leistungsdaten

Ziffernketten, Quartalswerte, Prüfanfragen der KV: Wer sie liest, kennt die wirtschaftliche Lage der Praxis. Das geht niemanden außerhalb etwas an.

Der Engpass

Nach der Sprechstunde beginnt die zweite Schicht.

  1. Dokumentation mit Zehn-Jahres-Gedächtnis

    Die Behandlungsdokumentation ist nach § 630f BGB zehn Jahre aufzubewahren. Dazu kommen Medizinproduktebuch und Bestandsverzeichnis nach MPBetreibV, Fristen für sicherheitstechnische und messtechnische Kontrollen, Chargen- und Validierungsdokumentation der Aufbereitung. Das Aufbewahren klappt. Das Wiederfinden kostet.

  2. Begehung und Audit kommen mit Ansage. Oder ohne

    Das Gesundheitsamt begeht die Hygiene, die KV prüft das QM nach der Richtlinie des G-BA im Stichprobenverfahren, im Labor wacht die DAkkS über die Akkreditierung. Und die RiliBÄK verlangt Ringversuche im festen Takt. Wer Nachweise erst suchen muss, verliert Tage.

  3. MFA sind ein Engpassberuf

    Medizinische Fachangestellte stehen seit Jahren auf der Engpassliste der Bundesagentur für Arbeit. Das Wissen über Eure Abläufe steckt in Köpfen und Haftnotizen: wer welche Vorbereitung erwartet, wie die Einschreibung läuft, wo die Vorlage liegt. Bei jedem Wechsel geht ein Teil davon mit.

  4. Die Telematikinfrastruktur liefert Pflichten, keine Suche

    eAU, eRezept, ePA, KIM: Die Kanäle werden digital, die Ablage bleibt verteilt. Karteieintrag im PVS, Befund im Laborsystem, Brief im KIM-Postfach, Fax als Scan, der Rest im Papierarchiv. Keines dieser Systeme kann die anderen durchsuchen.

Das Wissen ist im Haus. Es liegt nur im PVS, im Laborsystem, im QM-Ordner, im KIM-Postfach und im Papierarchiv gleichzeitig.

Die Lösung

Vier Welten, eine Frage.

Euer Wissen liegt in vier Welten, die sich nicht kennen: Karteieinträge im PVS, Befunde und Kontrollen im Laborsystem, Arbeitsanweisungen im QM-Ordner, Briefe und Faxe im Postfach. LOKI legt eine Suche über alle vier. Rollenbasiert. Wer Patientendaten nicht sehen darf, sieht sie nicht.

  1. 01

    Vier Welten, die sich nicht kennen

    Karteieintrag, Laborbefund, QM-Dokument, Mailthread.

  2. 02

    Ein Index, hinter Eurer Firewall

    LOKI erschliesst alle vier. Nach Eurem Rollenkonzept.

  3. 03

    Eine Frage in Alltagssprache

    Kein Systemwissen, kein Dateiname, keine Ordnersuche.

  4. 04

    Eine Antwort mit Fundstelle

    Jede Aussage trägt die Quelle, aus der sie stammt.

Eure Praxis · Eure Hardware PVS Kartei & Briefe medatixx · CGM · tomedo Labor Befunde & QC OPUS::L · GLIMS QM Handbuch & Hygiene SOPs · MPBetreibV Postfach KIM & Mail eArztbrief · Fax-Scan LOKI Ein Index auf Eurer Hardware Antwort Mit Fundstelle [1] [2] [3]

Eine Frage an vier Systeme. Die Antwort sagt, woher sie es weiß.

Dienstag, 7:50 Uhr. Das Gesundheitsamt hat die Hygienebegehung angekündigt, für Donnerstag.

Donnerstag ist Begehung. Wo finde ich das Bestandsverzeichnis, die letzte STK vom EKG und die Autoklav-Chargen?

LOKI

Das Bestandsverzeichnis nach MPBetreibV ist aktuell, zuletzt ergänzt im Mai [1]. Die sicherheitstechnische Kontrolle des EKG war im März, das Protokoll liegt vor [2]. Die Chargendokumentation des Autoklaven ist lückenlos, inklusive Validierungsbericht von 2025 [3].

3 Quellen verwendet BestandsverzeichnisSTK-Protokoll EKGAutoklav-Chargen

Die Nachweise liegen beisammen, bevor die Sprechstunde beginnt.

Im Produkt

Die Antwort. Und die Stelle, aus der sie stammt.

Oben die Szene, hier das Produkt: zwei Aufnahmen aus LOKI, Fragen aus dem Alltag der Branche, beantwortet vom lokalen Sprachmodell. Ein Klick auf eine Quellennummer schlägt das Dokument an der belegten Stelle auf.

LOKI im dunklen Modus: Antwort zu den Fristen der nächsten messtechnischen Kontrollen für ein Ohrthermometer und ein Blutdruckmessgerät, mit Quellenangaben. Rechts die Medizinprodukte-Betreiberverordnung, Anlage 2 auf Seite 12, die Nachprüffristen markiert.
Wann ist die nächste messtechnische Kontrolle fällig, für das Ohrthermometer und für das Blutdruckmessgerät? Rechts liegt Anlage 2 der Medizinprodukte-Betreiberverordnung aufgeschlagen, die Fristen sind markiert.
LOKI im hellen Modus: Frage, ob Ehering und Smartwatch bei der Arbeit anbleiben dürfen und wie es mit lackierten Nägeln ist. Die Antwort nennt, was bei Tätigkeiten mit hygienischer Händedesinfektion an Händen und Unterarmen nicht getragen werden darf, darunter Ringe und Armbanduhren.
Ehering, Smartwatch, lackierte Nägel? LOKI antwortet aus der TRBA 250 und listet, was bei hygienischer Händedesinfektion nicht an Hände und Unterarme gehört.

Aufnahmen aus LOKI mit öffentlich verfügbaren Regelwerken. Die Nutzernamen sind fiktiv.

HEIMDALL

Externe KI nutzen. Ohne dass Sensibles das Haus verlässt.

Euer Team will mit den besten Modellen arbeiten, und tut es ohnehin, notfalls am Werkzeugkasten vorbei. LOKI macht daraus einen offiziellen Weg: Ihr bindet externe Modelle an, und jede Anfrage läuft vorher durch HEIMDALL, die eingebaute Firewall für KI. Namen, Auftragsnummern, Bauteilkennungen und Beträge werden erkannt und durch Platzhalter ersetzt, bevor der Prompt das Haus verlässt.

Was mit Deiner Frage passiert, bevor sie rausgeht
Cloud-Modell aktiv. HEIMDALL prüft, was rausgeht.

Arztbrief an die Kardiologie für H. Berger[PATIENT], geb. 12.03.1958[GEBURTSDATUM], Z. n. Myokardinfarkt[DIAGNOSE], zur Mitbehandlung.

Prüfung läuft 3 gefunden

Protokoll11:24 · Dr. Sommer · Claude Opus 4.8 · 3 Funde geschwärzt · gesendet

Erkennen

Namenserkennung und konfigurierbare Muster finden, was nicht rausgehen darf.

Entscheiden

Der Nutzer sieht im Chat, was gefunden wurde, und wählt: geschützt senden, lokal verarbeiten oder abbrechen.

Belegen

Jeder Aufruf steht im Protokoll, mit Nutzer, Modell, Zeitpunkt und dem Ergebnis der Prüfung. Auch die abgebrochenen.

Und so sieht die Umschaltung im Produkt aus: Wer ein Cloud-Modell wählt, bekommt es direkt über dem Eingabefeld gesagt.

Das ist der Unterschied zwischen einem Verbot, das umgangen wird, und einem Weg, den man nehmen darf.

Mehr zu HEIMDALL

Compliance

Die Aufsicht hat die Bauform bereits beschrieben.

Wir müssen für die Architektur nicht selbst bürgen. Die Datenschutzkonferenz der deutschen Aufsichtsbehörden hat sie beschrieben, bevor wir sie gebaut haben.

Architektur

Technisch geschlossen

Die Orientierungshilfe „KI und Datenschutz" der Datenschutzkonferenz sagt wörtlich: „Technisch geschlossene Systeme sind daher aus datenschutzrechtlicher Sicht vorzugswürdig." Bei offenen Systemen verlassen die Eingabedaten den geschützten Bereich der Anwender. Bei LOKI tun sie das nicht.

Berechtigungen

Dort, wo sie technisch wirken

Im Sprachmodell selbst lässt sich nicht steuern, wer welche Information sehen darf. Die Aufsichtsbehörden stellen das ausdrücklich fest. Im vorgeschalteten Wissenssystem wirken dagegen Mandantentrennung und Rollenkonzept. So ist LOKI gebaut. Einzelne Einträge bleiben deshalb gezielt löschbar und verschwinden nicht in einem Modell.

Regulatorik

Schweigepflicht, Art. 9 DSGVO und die Nachweispflichten von G-BA, MPBetreibV und RiliBÄK

Gesundheitsdaten sind besonders geschützte Daten. Die ärztliche Schweigepflicht kennt keine Ausnahme für KI-Werkzeuge. Ein System, das vollständig in der Praxis läuft, hält Patientendaten dort, wo sie hingehören. Es erschließt zugleich die Nachweisketten, die QM-Richtlinie, Medizinprodukte-Betreiberverordnung und RiliBÄK verlangen. Wer welche Akte sehen darf, regelt das Rollenkonzept.

Die Aufsicht nennt das eine mitigierende Maßnahme. Keine Pauschallösung. Sie benennt offene Fragen bei Transparenz und Betroffenenrechten. Wir sagen es genauso.

Datenquellen

Wir holen das Wissen dort ab, wo es liegt.

Ohne dass Ihr Eure Systemlandschaft ändern müsst.

Analyzer-Straße in einem medizinischen Labor.
Jedes dieser Geräte dokumentiert lückenlos, jedes in sein eigenes System. LOKI legt die Suche darüber.
Praxisverwaltung
medatixx, CGM MEDISTAR und TURBOMED, T2med, tomedo: Dokumentenablagen, Briefe, Formulare, GDT-Exporte
Labor-IT
OPUS::L, GLIMS, MOLIS, Swisslab: Aufträge, Befunde, Kontrollprotokolle, LDT-Dateien
Geräte
Messwert-Exporte der Analyzer, EKG-, Lungenfunktions- und Langzeit-RR-Berichte, auch als Scan
QM & Hygiene
QEP- oder ISO-Handbücher, orgavision, roXtra, ConSense: Arbeitsanweisungen, Hygienepläne, Schulungsnachweise
Medizinprodukte
Bestandsverzeichnis und Medizinproduktebuch nach MPBetreibV, STK- und MTK-Protokolle, Autoklav-Chargen, Validierungen
Kommunikation
KIM-Postfächer, eArztbriefe, Praxis-Mail, Fax-Scans, Papierarchiv
Abrechnung & Verträge
Quartalsunterlagen, GOÄ-Rechnungen, HzV- und Selektivverträge, KV-Rundschreiben, Prüfanfragen

LOKI ersetzt weder PVS noch Laborsystem, die bleiben führend. LOKI macht auffindbar, was dazwischen liegt. Wer Patientendaten sehen darf, entscheidet das Rollenkonzept.

Im Betrieb

Drei Vorgänge, die heute einen Abend kosten.

Begehung

Die Hygienebegehung, angekündigt für Donnerstag

LOKI stellt Hygieneplan, Validierungsberichte, Chargendokumentation und die Schulungsnachweise des Teams zusammen, jede Unterlage mit Fundstelle.

Ob Ihr sauber arbeitet, sieht die Begehung nicht. Ob Ihr es belegen könnt, schon.

Akkreditierung

Das Überwachungsaudit nach ISO 15189

Verfahrensanweisungen, Gerätehistorien, Ringversuche, Personalqualifikation: LOKI findet den Stand jedes Nachweises und zeigt die Lücken vor dem Audit.

Die Akkreditierung hängt an der Nachweiskette, nicht an der Messtechnik.

Team

Die MFA geht, ihr Wissen bleibt

Wie der Sprechstundenbedarf bestellt wird, welche Vorbereitung welcher Arzt erwartet, wie die IGeL-Aufklärung dokumentiert wird: LOKI findet die Arbeitsanweisung, das Teamprotokoll und die Mail, in der es zuletzt geklärt wurde.

Onboarding aus dem Bestand. Nicht aus dem Gedächtnis.

Ebenso: Prüfanfragen der KV mit den Begründungen aus dem Quartal beantworten · STK- und MTK-Fristen im Blick behalten · QM-Handbuch aktuell halten und Änderungen belegen · neue Kolleginnen einarbeiten · Verträge und KV-Rundschreiben durchsuchbar machen

Was Kunden überzeugt hat.

  • Mit unserem lokal installierten KI-Assistenten von IGNAITE können unsere Mitarbeiter sehr viel schneller auf unser Firmenwissen zugreifen, etwa auf Informationen aus vergangenen Projekten. Das ermöglicht eine höhere Produktivität und vor allem eine umfassendere Wissensbereitstellung.

    Rainer Braun Geschäftsführer, bonGroup
  • In der Zusammenarbeit mit IGNAITE ist eine praxisnahe und leistungsfähige Computer-Vision-Lösung entstanden, die unsere Prozesse im Materialeingang nachhaltig verbessert. Besonders überzeugt hat uns das strukturierte Vorgehen, das tiefgehende Prozessverständnis und die Fähigkeit, komplexe Anforderungen pragmatisch umzusetzen.

    Dr. Philipp Reisert CEO, C.Hafner · Computer-Vision-Projekt
Vier Werkzeuge

Von der Sprechstunde bis zur Begehung. Vier Werkzeuge, ein System.

Diese Seite zeigt LOKI. Drei weitere Werkzeuge setzen dort an, wo LOKI allein nicht hinkommt: an der Maschine, auf dem Weg in die Cloud und in der Besprechung. Jedes läuft für sich, zusammen sind sie ein System.

LOKIKI-WissensassistentLive

Fragen an Hygieneplan, Validierungen und Verfahrensanweisungen.

LOKI durchsucht Eure QM-Unterlagen und antwortet mit Fundstelle. Auf eigener Hardware in der Praxis, ohne Cloud.

MehrwertDie Nachweise liegen bereit, bevor die Begehung kommt.

Mehr zu LOKI
MINERVAMaschinen-KIDesign-Partner

Die Kühlschrank-Temperatur als Nachweis.

MINERVA zeichnet die Temperatur des Impfstoffkühlschranks und das Raumklima im Lager auf, mit eigenen Platinen im eigenen Netz. LOKI zitiert die Kurve dann als Beleg.

MehrwertEine lückenlose Kurve statt einer Strichliste an der Tür.

Mehr zu MINERVA
HEIMDALLKI-FirewallNeu

Cloud-KI für den Schriftverkehr. Ohne Patientendaten.

Wählt Ihr in LOKI ein Cloud-Modell, prüft HEIMDALL jede Anfrage, bevor sie rausgeht. Was er erkennt, sieht die Cloud nur als Platzhalter. Oder Ihr verarbeitet die Anfrage lokal.

MehrwertNamen und Versichertennummern gehen nur als Platzhalter raus.

Mehr zu HEIMDALL
SAGAKI-ProtokollantNeu

Die Teambesprechung, ohne dass jemand mitschreibt.

SAGA nimmt die Besprechung im Haus auf und entwirft das Protokoll. Beschlüsse haltet Ihr mit einem Klick fest, das Protokoll trägt die Quelle am Rand.

MehrwertWer was übernimmt, steht im Protokoll. Auch für alle, die nicht dabei waren.

Mehr zu SAGA

Ihr startet mit einem und nehmt die anderen dazu, wenn Ihr sie braucht.

Beispiele mit erfundenen Namen und Werten.

Ablauf

In drei Schritten zur souveränen KI.

Von der Beauftragung bis zum produktiven Betrieb in unter vier Wochen. Ohne Eingriff in PVS oder Laborsystem.

Erstgespräch, 30 Minuten

Wir schauen uns an, wo Eure Nachweise liegen (PVS, Laborsystem, QM-Ordner, Postfächer) und sagen ehrlich, was LOKI daraus erschließen kann.

Installation im Haus

Die Hardware kommt hinter Eure Firewall. Angebunden werden Ablagen, Exporte und Postfächer, ohne Eingriff in PVS oder Laborsystem. Das Rollenkonzept wird vor dem Start gemeinsam eingerichtet.

Onboarding und Schulung

Wir übergeben erst, wenn es produktionsreif läuft. Der EU AI Act verpflichtet Euch seit Februar 2025, Beschäftigte im kompetenten Umgang mit KI zu schulen; diese Schulung übernehmen wir.

Häufige Fragen

Was im Erstgespräch immer gefragt wird.

Dürfen Patientendaten überhaupt in eine KI?

Bei einer Cloud-KI ist diese Sorge berechtigt. Gesundheitsdaten sind besonders geschützt, und die Schweigepflicht gilt auch gegenüber Dienstleistern. LOKI läuft deshalb vollständig auf Eurer Hardware: kein Upload, ab Werk kein API-Aufruf an OpenAI, Anthropic oder Google, kein Training durch Dritte. Wer welche Akte sehen darf, regelt das Rollenkonzept.

Kann LOKI unser PVS lesen? Wir haben medatixx.

Wir erschließen die relevanten Inhalte: Dokumentenablagen, Briefe, Formulare, GDT- und LDT-Exporte sowie PDF-Bestände samt Scans. Unser Anspruch ist, die Frage „Wo steht das?" in Sekunden zu beantworten. Das PVS ersetzen wollen wir nicht. Was in Eurer Landschaft konkret möglich ist, klären wir vor der Installation.

Sieht dann jeder im Team alles?

Nein. LOKI zeigt nur Quellen, für die die anfragende Person berechtigt ist: Die Abrechnung sieht keine Befunde, das Labor keine Kartei. Das Rollenkonzept wird vor dem Rollout gemeinsam mit Euch eingerichtet.

Unsere Altbefunde sind gescannte PDFs und Faxe. Nutzlos?

Nein. Gescannte Dokumente werden per Texterkennung erschlossen. Bei handschriftlichen Eintragungen sinkt die Trefferquote. Das sagen wir vorher, statt es zu versprechen.

Was, wenn LOKI etwas erfindet? In der Medizin wäre das fatal.

LOKI antwortet quellenbasiert und nennt zu jeder Aussage das Dokument, prüfbar, bevor etwas in einen Brief oder eine Akte wandert. Und eine Grenze ziehen wir bewusst: LOKI ist ein Wissensassistent für Verwaltung, QM und Recherche, kein Medizinprodukt. Er findet; Diagnostik und Therapieentscheidungen bleiben bei Euch.

Wir sind nach ISO 15189 akkreditiert. Hilft LOKI da, oder stört er eher?

Er hilft beim Teil, der Zeit kostet: Nachweise auffindbar halten. Verfahrensanweisungen, Gerätehistorien, Ringversuche, Schulungsnachweise: LOKI findet Stand und Fundstelle. Euer QM-System bleibt führend; LOKI ändert nichts daran, er macht es durchsuchbar.

Wie ist das Lizenzmodell?

Ein fester Monatspreis plus einmaliges Setup, in dem die Server-Hardware enthalten ist. Die Lizenz gilt für unbegrenzt viele Nutzer. Es gibt drei Pakete, die sich in der Hardware-Dimensionierung unterscheiden. Betrieb, Wartung, Updates und Support sind enthalten. Den konkreten Preis nennen wir Dir im Erstgespräch.

Andere Branchen

Deine Branche ist nicht dabei?

Die Branchenseiten zeigen LOKI im Alltag einzelner Branchen. Fehlt Deine, heisst das nur, dass wir sie noch nicht aufgeschrieben haben.

NÄCHSTER SCHRITT

Erstgespräch anfragen.

30 Minuten, ehrliche Einschätzung. Keine Folien, kein Verkaufsdruck. Wir sagen Euch auch, wenn LOKI bei Eurer Datenlage noch nicht der richtige Schritt ist.