Netzmeister mit Tablet an einer Ortsnetzstation.
LOKI im Versorgungsbetrieb

KI für Versorger, ohne dass Netzdaten das Haus verlassen.

LOKI läuft vollständig in Eurem Netz. Die Konnektoren lesen nur, auf die Leittechnik hat er keine Schreibrechte. Er erschließt Netzdokumentation, Betriebstagebücher und Regulierungsunterlagen auf eine Frage hin. Jede Antwort nennt ihre Quelle.

Rohrbruch in der Gartenstraße. Was liegt da, und worauf muss ich achten?

LOKI

Zuletzt aufgegraben 2009: Trinkwasser DN 150 in 1,40 m Tiefe, daneben ein Leerrohrpaket [1]. Das Bautagebuch nennt Tiefbaufirma und Verdichtungsprotokoll [2]. Und ein Vermerk von 2011 hält fest, dass der Absperrschieber abweichend vom Plan vor dem Abzweig sitzt [3].

3 Quellen verwendet Bestandsplan · GISBautagebuch 2009Betriebsvermerk
0 Schreibrechte auf Leittechnik, SCADA und Netzführung
% der Werkzeugaufrufe protokolliert und auditierbar
unbegrenzt Nutzer in der Lizenz. Bereitschaft, Netzmeisterei, Kundenservice, Regulierung
4 Wochen bis produktiv, die Compliance-Vorprüfung kommt zuerst

Ausgewählte Kunden

Vom Familienbetrieb bis zum DAX-Konzern. Vom Maschinenbau über die Chemie bis zur öffentlichen Hand.

Der Einsatz

Diese Daten dürfen Euer Haus nicht verlassen.

Ihr betreibt kritische Infrastruktur und verwaltet Daten von Bürgern.

Geöffnete Niederspannungsverteilung einer Ortsnetzstation mit Sicherungsleisten und Abgängen.
Wo welche Leitung liegt und wie sie geschaltet ist, ist Wissen über kritische Infrastruktur. Es bleibt im Haus.

Netzdokumentation und Trassenpläne

Wo welche Leitung liegt, ist eine Information über kritische Infrastruktur. Sie gehört nicht in ein Rechenzentrum außerhalb Eurer Kontrolle.

Zähler- und Verbrauchsdaten

Personenbezogene Daten von Bürgern derselben Kommune. Bei einem kommunalen Unternehmen wird jeder Datenschutzvorfall zum Thema im Stadtrat.

Netzdaten unter Entflechtungspflicht

Die informationelle Entflechtung nach § 6a EnWG verlangt, dass wirtschaftlich sensible Netzdaten nicht in den Vertrieb fließen. Ein unternehmensweiter Cloud-Index ist damit strukturell unvereinbar.

Die Lage

Regulierungsdichte trifft Personalknappheit.

  1. Die Generation, die das Netz gebaut hat, geht

    86 Prozent der Stadtwerke bewerten den Einfluss der regulatorischen Vorgaben als eher bis sehr negativ; kritisiert wird ausdrücklich die Änderungsfrequenz im laufenden Betrieb. Gleichzeitig müssen in den nächsten zehn Jahren rund 25 Prozent der Stellen der Branche neu besetzt werden, bei einem Durchschnittsalter von über 45 Jahren.

  2. Wiederkehrende Nachweise, jedes Jahr neu

    Tätigkeitsabschluss nach § 6b EnWG. Erhebungsbögen zur Kostenprüfung nach ARegV, Basisjahr drei Jahre vor Periodenbeginn. EEG-Jahresmeldung mit Testat bis 31. Mai. Jährliches Überwachungsaudit für das ISMS nach ISO 27001 und 27019. TSM-Überprüfung. Und das TrinkwV-Risikomanagement, das das Gesundheitsamt auf Vollständigkeit prüft.

  3. Marktkommunikation im Dauer-Backlog

    GPKE-Fristen von drei bis sechs Werktagen, UTILMD-Abweichungen, APERAK-Fehler, Klärfalllisten. Mit MaKo 2026 sind die Mussfeld-Definitionen strenger geworden, und die Migration von file-basiertem EDIFACT zu synchronen API-Webservices hat begonnen.

  4. Netzdokumentation auf drei Kanälen

    Bauteams arbeiten historisch mit Papierplänen und PDFs, Rückläufe werden manuell nacherfasst. Leitungsauskunft läuft teils per Papier, teils als PDF im Mailanhang, teils übers Portal. Und bei Redispatch 2.0 übermitteln einige Netzbetreiber digital, andere per Post oder Fax.

Das Wissen ist im Haus. Es ist nur auf Smallworld, Lovion, SAP, Schleupen, BelVis, Betriebstagebücher, Aufsichtsratsvorlagen und dreißig Jahre Postfächer verteilt.

Die Lösung

Vier Welten, eine Frage.

Euer Wissen liegt in vier Welten, die sich nicht kennen: GIS-Bestandspläne, ERP-Belege, Betriebstagebücher und die Postfächer aus drei Jahrzehnten. LOKI legt eine Suche über alle vier. Sie arbeitet mandanten- und rollenbasiert, damit Euer Entflechtungsschnitt im Berechtigungskonzept abgebildet bleibt.

  1. 01

    Vier Welten, die sich nicht kennen

    GIS-Bestandsplan, ERP-Beleg, Betriebstagebuch, Mailthread.

  2. 02

    Ein Index, in Eurem Netz

    LOKI erschliesst alle vier. Lesend, nach Eurem Rollenkonzept.

  3. 03

    Eine Frage in Alltagssprache

    Kein Systemwissen, kein Dateiname, keine Ordnersuche.

  4. 04

    Eine Antwort mit Fundstelle

    Jede Aussage trägt die Quelle, aus der sie stammt.

Euer Netz · Eure Hardware GIS Bestandspläne Smallworld · Lovion ERP Abrechnung SAP IS-U · Schleupen Betrieb Tagebücher Schaltungen · Störungen Postfach Mailverlauf Exchange · Outlook LOKI Ein Index in Eurem Netz Antwort Mit Fundstelle [1] [2] [3]

Eine Frage an vier Systeme. Die Antwort sagt, woher sie es weiß.

Dienstag, 3:20 Uhr. Wasserrohrbruch in einer Straße, in der zuletzt 2009 gebaut wurde. Der Bereitschaftsdienst fragt vom Tablet.

Rohrbruch in der Gartenstraße. Was liegt da, und worauf muss ich achten?

LOKI

Zuletzt aufgegraben 2009: Trinkwasser DN 150 in 1,40 m Tiefe, daneben ein Leerrohrpaket [1]. Das Bautagebuch nennt Tiefbaufirma und Verdichtungsprotokoll [2]. Und ein Vermerk von 2011 hält fest, dass der Absperrschieber abweichend vom Plan vor dem Abzweig sitzt [3].

3 Quellen verwendet Bestandsplan · GISBautagebuch 2009Betriebsvermerk

Die Information, die früher im Kopf eines Kollegen lag, ist um 3:20 Uhr verfügbar.

Im Produkt

Die Antwort. Und die Stelle, aus der sie stammt.

Oben die Szene, hier das Produkt: zwei Aufnahmen aus LOKI, Fragen aus dem Alltag der Branche, beantwortet vom lokalen Sprachmodell. Ein Klick auf eine Quellennummer schlägt das Dokument an der belegten Stelle auf.

LOKI im dunklen Modus: Antwort zur Haftung des Netzbetreibers nach einem Überspannungsschaden, mit einer Tabelle der Grenzen von 5.000 Euro je Kunde und 30 Euro Bagatellschwelle. Rechts die Niederspannungsanschlussverordnung auf Seite 9, § 18 mit den markierten Höchstgrenzen je Schadensereignis.
Wie weit haftet der Netzbetreiber nach einem Überspannungsschaden? Rechts liegt § 18 der Niederspannungsanschlussverordnung aufgeschlagen, die Höchstgrenzen je Schadensereignis sind markiert.
LOKI im hellen Modus: Frage, ob eine Kundin ein Balkonkraftwerk mit 800 VA Wechselrichter und 1,8 kWp Modulen beim Netzbetreiber anmelden muss oder eine Zustimmung braucht. Die Antwort prüft die Grenzwerte in einer Tabelle und verweist auf das Marktstammdatenregister.
Balkonkraftwerk mit 800 VA: anmelden oder Zustimmung einholen? LOKI prüft die Grenzwerte Punkt für Punkt in einer Tabelle.

Aufnahmen aus LOKI mit öffentlich verfügbaren Regelwerken. Die Nutzernamen sind fiktiv.

HEIMDALL

Externe KI nutzen. Ohne dass Sensibles das Haus verlässt.

Euer Team will mit den besten Modellen arbeiten, und tut es ohnehin, notfalls am Werkzeugkasten vorbei. LOKI macht daraus einen offiziellen Weg: Ihr bindet externe Modelle an, und jede Anfrage läuft vorher durch HEIMDALL, die eingebaute Firewall für KI. Namen, Auftragsnummern, Bauteilkennungen und Beträge werden erkannt und durch Platzhalter ersetzt, bevor der Prompt das Haus verlässt.

Was mit Deiner Frage passiert, bevor sie rausgeht
Cloud-Modell aktiv. HEIMDALL prüft, was rausgeht.

Schreib mir eine Antwort an K. Weber[NAME], Gartenstraße 12[ADRESSE]. Er fragt, warum der Abschlag für Zähler 4711-BN[ZÄHLERNUMMER] gestiegen ist.

Prüfung läuft 3 gefunden

Protokoll09:12 · S. Brandt · Claude Opus 4.8 · 3 Funde geschwärzt · gesendet

Erkennen

Namenserkennung und konfigurierbare Muster finden, was nicht rausgehen darf.

Entscheiden

Der Nutzer sieht im Chat, was gefunden wurde, und wählt: geschützt senden, lokal verarbeiten oder abbrechen.

Belegen

Jeder Aufruf steht im Protokoll, mit Nutzer, Modell, Zeitpunkt und dem Ergebnis der Prüfung. Auch die abgebrochenen.

Und so sieht die Umschaltung im Produkt aus: Wer ein Cloud-Modell wählt, bekommt es direkt über dem Eingabefeld gesagt.

Das ist der Unterschied zwischen einem Verbot, das umgangen wird, und einem Weg, den man nehmen darf.

Mehr zu HEIMDALL

Compliance

Die Aufsicht hat die Bauform bereits beschrieben.

Wir müssen für die Architektur nicht selbst bürgen. Die Datenschutzkonferenz der deutschen Aufsichtsbehörden hat sie beschrieben, bevor wir sie gebaut haben.

Architektur

Technisch geschlossen

Die Orientierungshilfe „KI und Datenschutz" der Datenschutzkonferenz sagt wörtlich: „Technisch geschlossene Systeme sind daher aus datenschutzrechtlicher Sicht vorzugswürdig." Bei offenen Systemen verlassen die Eingabedaten den geschützten Bereich der Anwender. Bei LOKI tun sie das nicht.

Berechtigungen

Dort, wo sie technisch wirken

Im Sprachmodell selbst lässt sich nicht steuern, wer welche Information sehen darf. Die Aufsichtsbehörden stellen das ausdrücklich fest. Im vorgeschalteten Wissenssystem wirken dagegen Mandantentrennung und Rollenkonzept. So ist LOKI gebaut. Einzelne Einträge bleiben deshalb gezielt löschbar und verschwinden nicht in einem Modell.

Regulatorik

Keine Schreibrechte auf die Leittechnik. Entflechtung im Berechtigungskonzept.

Das BSI warnt vor agentischen Systemen, in denen Sprachmodelle mit externen Werkzeugen gekoppelt sind. Wir teilen die Sorge: LOKI liest und erzeugt Dokumente, er schaltet nicht. Keine Schreibrechte in SCADA, Leittechnik oder Netzführung; ein Mensch bestätigt sensible Aktionen; jeder Werkzeugaufruf wird protokolliert. Für Euren Freigabeprozess liefern wir Datenflussdiagramm, Berechtigungskonzept, Einordnung nach EU-KI-Verordnung und die Bausteine für die Datenschutz-Folgenabschätzung. Und Euer ISMS nach § 11 Abs. 1a EnWG bleibt beschreibbar, weil das System in Eurem Verantwortungsbereich läuft.

Die Aufsicht nennt das eine mitigierende Maßnahme. Keine Pauschallösung. Sie benennt offene Fragen bei Transparenz und Betroffenenrechten. Wir sagen es genauso.

Datenquellen

Wir kommen zu Eurer Systemlandschaft, nicht umgekehrt.

Der Zugriff erfolgt lesend. Welche Quellen für welche Rolle sichtbar sind, legt Ihr fest. Nicht wir.

Offener Kabelgraben mit Leerrohren und frisch verlegter Kabeltrasse.
Was hier verlegt wird, steht im GIS, im Bautagebuch, im Aufmaß und im Postfach des Bauleiters. LOKI findet alle vier.
Abrechnung / ERP
SAP IS-U und S/4HANA Utilities, Schleupen.CS, Wilken ENER:GY, SIV.NET, powercloud
Marktkommunikation
EDIFACT-Konverter und Clearing, UTILMD, MSCONS, INVOIC, APERAK, Klärfalllisten
Energiedatenmanagement
Kisters BelVis, Robotron: Lastgänge, Prognosen, Bilanzkreisabrechnung
Netzdokumentation / GIS
Smallworld GIS, Lovion BIS, Bestandspläne, Trassendokumentation, Leitungsauskunft
Instandhaltung
SAP PM und EAM, Prüfmanagement, Wartungspläne, Störungsberichte
Betrieb
Betriebstagebücher, Schalthandlungsprotokolle, Störungsmeldungen
Regulierung
Erhebungsbögen, Tätigkeitsabschlüsse, Netzentgeltkalkulationen
Gremien
Aufsichtsratsvorlagen, Ratsbeschlüsse, Beteiligungsberichte, Konzessionsunterlagen

Kein Zugriff auf Leittechnik, SCADA oder Netzführung. Diese Systeme stehen bewusst nicht auf der Liste.

Im Betrieb

Drei Vorgänge, die heute Tage kosten.

Marktkommunikation

Klärfälle einmal lösen. Nicht jedes Mal neu

Ein Lieferantenwechsel wird per APERAK abgelehnt, die GPKE-Frist läuft. LOKI findet den vergleichbaren Fall aus dem Frühjahr, die interne Klärungsnotiz und den Mailwechsel mit dem Marktpartner. Dazu den Hinweis, welches Mussfeld seit MaKo 2026 anders belegt sein muss.

Klärfälle werden einmal gelöst und dann wiederverwendet.

Regulierung

Nachweise, die drei Jahre zurückliegen

Der Erhebungsbogen zur Kostenprüfung verlangt Belege aus dem Basisjahr. Das liegt drei Jahre zurück. LOKI liefert die Positionen aus dem damaligen Abschluss, den Prüfungsbericht des Wirtschaftsprüfers, die interne Begründung der Zuordnung und den Schriftwechsel mit der Behörde aus der Vorperiode.

Die Vorbereitung beginnt beim letzten Mal. Nicht bei null.

Wissenssicherung

38 Jahre Netzerfahrung gehen in Rente

Vier Jahrzehnte Störungen, Umbauten und Sonderlösungen, dokumentiert in Protokollen, Mails und Betriebstagebüchern. Der Nachfolger fragt, warum eine Station so verschaltet ist. LOKI findet den Umbauvermerk von 2011, die Störungshistorie und die Besonderheit, die dreimal zu Fehlschaltungen geführt hat.

Erfahrungswissen wird abrufbar, ohne dass jemand es vorher aufschreiben musste.

Ebenso: Konzessionsverfahren aus den Unterlagen von vor zwanzig Jahren vorbereiten · TrinkwV-Risikomanagement über die Versorgungskette dokumentieren · Wärmeplanung nach WPG: Datenerhebung und Bestandsanalyse · Rats- und Bürgeranfragen beantworten · Aufsichtsratsvorlagen aus Vorjahresunterlagen vorbereiten · ISO-27001-Überwachungsaudit vorbereiten

Was Kunden überzeugt hat.

  • Mit unserem lokal installierten KI-Assistenten von IGNAITE können unsere Mitarbeiter sehr viel schneller auf unser Firmenwissen zugreifen, etwa auf Informationen aus vergangenen Projekten. Das ermöglicht eine höhere Produktivität und vor allem eine umfassendere Wissensbereitstellung.

    Rainer Braun Geschäftsführer, bonGroup
  • In der Zusammenarbeit mit IGNAITE ist eine praxisnahe und leistungsfähige Computer-Vision-Lösung entstanden, die unsere Prozesse im Materialeingang nachhaltig verbessert. Besonders überzeugt hat uns das strukturierte Vorgehen, das tiefgehende Prozessverständnis und die Fähigkeit, komplexe Anforderungen pragmatisch umzusetzen.

    Dr. Philipp Reisert CEO, C.Hafner · Computer-Vision-Projekt
Vier Werkzeuge

Vom Netz bis in den Aufsichtsrat. Vier Werkzeuge, ein System.

Diese Seite zeigt LOKI. Drei weitere Werkzeuge setzen dort an, wo LOKI allein nicht hinkommt: an der Maschine, auf dem Weg in die Cloud und in der Besprechung. Jedes läuft für sich, zusammen sind sie ein System.

LOKIKI-WissensassistentLive

Fragen an Netzunterlagen, Klärfälle und Prüfberichte.

LOKI durchsucht, was in Netz, Vertrieb und Regulierung geschrieben wurde, und antwortet mit Fundstelle. Auf Eurer Hardware, mit Rechten je Rolle.

MehrwertEin Klärfall wird einmal gelöst und dann wiederverwendet.

Mehr zu LOKI
MINERVAMaschinen-KIDesign-Partner

Anlagendaten, ohne die Leittechnik zu berühren.

MINERVA nimmt Temperaturen, Laufzeiten und Schaltspiele mit eigenen Platinen in Eurem Netz auf, ohne Berührung mit der Leittechnik. LOKI zitiert die Messreihe dann wie ein Dokument.

MehrwertDer Zustand der Anlage ist gemessen, nicht geschätzt.

Mehr zu MINERVA
HEIMDALLKI-FirewallNeu

Cloud-KI für Berichte. Ohne Anlagendaten aus dem Netz.

Wählt Ihr in LOKI ein Cloud-Modell, prüft HEIMDALL jede Anfrage, bevor sie rausgeht. Was er erkennt, sieht die Cloud nur als Platzhalter. Oder Ihr verarbeitet die Anfrage lokal.

MehrwertAnlagen und Betriebsmittel gehen nur als Platzhalter raus.

Mehr zu HEIMDALL
SAGAKI-ProtokollantNeu

Aufsichtsrat und Gremien, sauber protokolliert.

SAGA nimmt die Besprechung im Haus auf und entwirft das Protokoll. Beschlüsse haltet Ihr mit einem Klick fest, das Protokoll trägt die Quelle am Rand.

MehrwertLiegt das Protokoll dort, wo LOKI liest, findet LOKI den Beschluss auch Monate später.

Mehr zu SAGA

Ihr startet mit einem und nehmt die anderen dazu, wenn Ihr sie braucht.

Beispiele mit erfundenen Namen und Werten.

Ablauf

In drei Schritten zur souveränen KI.

Compliance zuerst, Technik danach. In dieser Reihenfolge, weil Eure Freigabe der kritische Pfad ist.

Erstgespräch, gern mit Eurer IT-Sicherheit am Tisch

30 Minuten. Wir bringen die Unterlagen mit, die Euer Prüfprozess braucht.

Compliance-Vorprüfung und Berechtigungskonzept

Datenflussdiagramm, Entflechtungsschnitt, Einordnung nach EU-KI-Verordnung, bevor Hardware bestellt wird.

Pilot in einer Sparte, dann Rollout

Ein abgegrenzter Bereich mit klarem Berechtigungsschnitt. Kein Big Bang über alle Sparten. Ausweitung, wenn der Pilot überzeugt hat.

Häufige Fragen

Was im Erstgespräch immer gefragt wird.

Wie stellt Ihr sicher, dass Netzdaten nicht im Vertrieb landen?

Über Mandanten- und Rollentrennung: LOKI zeigt nur Quellen an, für die die anfragende Person berechtigt ist. Das Berechtigungskonzept spiegelt Eure Entflechtungsvorgaben und wird vor dem Rollout gemeinsam mit Eurer Compliance aufgesetzt.

Kann LOKI in unsere Leittechnik eingreifen?

Nein. LOKI erhält keine Schreibrechte auf OT-Systeme. Das steht in der Architektur fest. Eine Einstellung, die jemand versehentlich ändern könnte, gibt es dafür nicht.

Wir müssen jede KI-Anwendung intern freigeben. Könnt Ihr unseren Prüfprozess bedienen?

Ja. Wir liefern Datenflussdiagramm, Beschreibung der Verarbeitungskette, Berechtigungskonzept, Einordnung nach EU-KI-Verordnung und die Bausteine für Eure Datenschutz-Folgenabschätzung. Erfahrungsgemäß können Cloud-Anbieter an dieser Stelle nur auf ihre eigene Vendor-Dokumentation verweisen.

Wir haben schon ein Wissensmanagement-System. Warum noch eines?

Wahrscheinlich geht es um eine andere Schicht. Nicht um ein zweites System. Redaktionelle Systeme leben davon, dass Fachkräfte Anleitungen schreiben, und kosten damit die Zeit derselben Fachkräfte, die ohnehin knapp sind. LOKI erschließt, was bereits geschrieben wurde: Protokolle, Berichte, Mails, Bestandsunterlagen. Dafür braucht es keinen Redaktionsaufwand und keinen Freigabeprozess vor der ersten Antwort.

Wie ist das Lizenzmodell?

Ein fester Monatspreis plus einmaliges Setup, in dem die Server-Hardware enthalten ist. Die Lizenz gilt für unbegrenzt viele Nutzer. Es gibt drei Pakete, die sich in der Hardware-Dimensionierung unterscheiden. Betrieb, Wartung, Updates und Support sind enthalten. Den konkreten Preis nennen wir Dir im Erstgespräch.

Wie lange dauert die Einrichtung bei mehreren Sparten?

Die Inbetriebnahme liegt typischerweise unter vier Wochen. Die Ausweitung auf weitere Sparten hängt an der Zahl der Quellsysteme. Wir sagen Euch vorher, welche unproblematisch sind und welche nicht.

Andere Branchen

Deine Branche ist nicht dabei?

Die Branchenseiten zeigen LOKI im Alltag einzelner Branchen. Fehlt Deine, heisst das nur, dass wir sie noch nicht aufgeschrieben haben.

NÄCHSTER SCHRITT

Erstgespräch anfragen.

30 Minuten, gern gleich gemeinsam mit Eurer IT-Sicherheit. Wir sind im Hunsrück an der Nahe zu Hause, mitten in Europa, und kommen zu Euch vor Ort.